HPE bringt Multi-Cloud-Administration-Lösung für lokale und Public Clouds


Hewlett Packard Organization hat mit „HPE Onesphere“ eine Administration-Software angekündigt, die es ermöglichen soll, sowohl Public- und Personal Cloud sowie Software-definierte Infrastruktur, etwa SDDC, zu verwalten.

HPE Onesphere kombiniert PaaS, SaaS und IaaS. Die HPE-Kunden erhalten über ein HPE-Portal Zugang zu einer Reihe von IT-Ressourcen, der externe Cloud-Plattformen (Public Cloud, Managed Cloud) als auch ihre eigene, lokal betriebene IT-Umgebung (Personal Cloud, SaaS, on-premises) abdecken soll.

Onesphere wendet sich an Administratoren, Entwickler und leitende Angestellte. Sie sollen damit Multi-Clouds schneller aufbauen und Anwendungen einführen können. Admins sollen eine übergreifende Darstellung der Hybrid-Umgebung hinsichtlich der Ressourcenauslastung und der Kosten erhalten, die VMs, Container- und Bare-Metal-Anwendungen verursachen.

Über das SaaS-Portal von HPE Onesphere können Anwender von überall auf ihre Anwendungen und Daten zugreifen. Darüber können sie Personal Clouds aufbauen und sie mit Public-Cloud-Ressourcen verbinden, um einen virtuellen Ressourcen-Pool zu erstellen.

Roll-outs von Anwendungen sollen mithilfe von mandantenfähigen Initiatives” schneller realisierbar sein. Entwickler haben zudem Zugriff auf Template-Kataloge, Cloud-Werkzeuge, Dienste und Anwendungen. Sie sollen bei ihren DevOps-Prozessen von verkürzten Durchlaufzeiten, erhöhter Produktivität und gesenkten Kosten profitieren. HPEs Provider-Organisation „Pointnext“ unterstützt die Kunden. Onesphere soll ab Januar 2018 im Bezahlmodell pay out-per-use verfügbar sein.

Die HPE-Glocke läutet im Dreiklang: Hybrid Cloud, Edge-Computing und Services

HPE Explore 2017

05.12.17 – Vor rund 10.000 Gästen präsentierte HPE in Madrid Produkte und Services, in deren Zentrum die hybride Cloud einschließlich eines intelligenten IoT-Edge standen. Außerdem regelte CEO Meg Whitman ihre Nachfolge. lesen

Mit „HPE Greenlake“ offeriert der Hersteller eine auf analytische Strukturen wie etwa Information Lakes abzielende Hybrid-IT-Lösung, die Pointnext für den Kunden konfiguriert wird, um sowohl individuelle Infrastruktur abzudecken als auch spezifische Workloads, wie etwa Significant Information Analytics, realisierbar zu machen.

Das Neue daran: Das adaptable Verbauchsmodell sieht eine Pay out-as-you-go-Zahlweise vor, die eine Überprovisionierung und langfristige Bindung wie beim CAPEX-Modell vermeiden hilft. Betrieben wird die Analytics-Lösung (siehe: Bilder) von HPE, doch der Kunde soll weiterhin Kontrolle haben, von Sicherheit und Skalierbarkeit profitieren.

*
Michael Matzer ist freier Autor und lebt in Stuttgart.



Datacenter Routine maintenance

Leave a Reply

Your email address will not be published.